Beitragsbild: © Wiener Kaiser Wiesn / Stefan Burghart
In Wien sorgt derzeit eine Meldung für Irritationen: Medien berichten über finanzielle Probleme rund um eine „Wiener Wiesn“. Was dabei leicht untergeht: Mit der „Wiener Kaiser Wiesn“ hat dieser Fall nichts zu tun.
Das Wiener-Kaiser-Wiesn-Team mit Sitz in der Windmühlgasse arbeitet derzeit mit Hochdruck an der kommenden Saison. Von 24. September bis 11. Oktober 2026 heißt es wieder Tracht an, Maß in die Hand und ab ins Wiesn-Vergnügen. Die Vorbereitungen für die kommende Saison laufen nach Angaben des Eigentümers sehr gut. Von einem Konkurs oder finanziellen Schwierigkeiten kann beim aktuellen Veranstalter keine Rede sein. Kurz gesagt: Es gibt keinen Grund zur Sorge.
Der Vorgänger ist ein anderer
Woher kommt also die Verwirrung? Die derzeit kursierenden Berichte, unter anderem auf Online-Plattformen wie oe24, beziehen sich auf eine andere Gesellschaft, nämlich eine frühere „Wiener Wiesn“-GesmbH. Über diese Firma wurde ein Konkursverfahren in St. Pölten eröffnet. Hier liegt der entscheidende Punkt: Diese Gesellschaft ist nicht der Veranstalter der jetzigen „Wiener Kaiser Wiesn“.
Vorfreude statt Fehlalarm
Während also über den Vorgänger juristisch und finanziell gesprochen wird, laufen beim aktuellen Wiener-Kaiser-Wiesn-Team bereits die Vorbereitungen für den Herbst auf Hochtouren. Für die Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Die Wiener Kaiser Wiesn findet wie geplant statt. Die Zelte werden vorbereitet, das Programm nimmt Form an – und die Vorfreude auf das größte Oktoberfest-Erlebnis der Stadt darf weiter steigen.
vormagazin-Tipp: Alle Highlights, Termine und Programmpunkte der Wiener Kaiser Wiesn 2026 gibt es hier auf einen Blick.



