Beitragsbild: © Paul Vincenth Schütz
WORD-RAP MIT CHRISTOF SPÖRK. DER MUSIKER UND KABARETTIST WIDMET SICH IN SEINEM NEUEN PROGRAMM „MAXIMO LIEDER“ DEN ABSURDITÄTEN UNSERER ZEIT.
Christof Spörk wurde 1972 im steirischen Ligist geboren. Er studierte Politikwissenschaft und war u. a. als Journalist tätig. 1991 bis 2005 war er Klarinettist, Sänger und Texter der Kabarett-Musikgruppe „Die Landstreich“. Mit der Band Global Kryner nahm er 2005 am Semifinale des Song Contests in Kiew teil. Seit 2011 steht er mit verschiedenen Musikkabarettprogrammen auf den heimischen Bühnen. Die Wien-Premiere von „Maximo Lieder“ findet am 28. Jänner 2026 im Stadtsaal statt. Mehr Infos auf stadtsaal.com.
Ein Lied, das ich immer wieder hören kann: Don’t Worry, Be Happy.
An Lateinamerika fasziniert mich die Herzenswärme der Menschen.
Bedrohlich finde ich die Vergesslichkeit vieler Wähler.
Ein Talent, das ich gerne hätte, ist die Kompromisslosigkeit mancher Künstler, wenn es um ihr Werk geht.
Menschen, die ich bewundere: Meine Frau, meinen Vater und Bundespräsident Alexander Van der Bellen.
Zum Lachen bringt mich der lächerliche Grant vieler Österreicher.
Das Publikum erwartet in meinem Programm „Maximo Lieder“ maximal satirische Lieder direkt vom Erzeuger.
Was Österreich und Kuba gemeinsam haben, ist die unglaubliche musikalische Tradition, die Größe des Landes und der Bevölkerung.
Bei diesem Lied halte ich mir die Ohren zu: Kein spezifisches Lied. Es ist alles Material.
Am Leben im Südburgenland schätze ich vor allem die gute Luft und den Sternenhimmel.
Für 2026 wünsche ich mir endlich Frieden!