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Dienstag, Dezember 6, 2022

Verein für Konsumenteninformation hilft Geld zu sparen

Größtes Ärgernis österreichischer Konsumentinnen und Konsumenten in den Jahren 2011 und 2012 waren Kosten für und rund ums Wohnen. Jeder fünfte Konsument, der beim Verein für Konsumenteninformation (VKI) eine Beratung suchte, brauchte Unterstützung und Service zu diesem Thema. Falsche Betriebskostenabrechnungen, Fragen zur Miethöhe, Transparenz bei Zu- und Abschlägen, Kosten für Erhaltungsarbeiten und Reparaturen oder einfach eine unklare Rechtslage waren hier die Beratungsschwerpunkte der Konsumentenschutzprofis.

Die privaten Wohnungsmieten sind in Österreich binnen elf Jahren von 2000 bis 2011 um fast 40 Prozent angestiegen, um zwei Drittel stärker als die Bruttoeinkommen und die allgemeine Teuerung mit 25 Prozent. Die Wohnungskosten stiegen damit viel stärker als die Einkommen. Zudem gibt es immer mehr Wohnungen, die nur noch befristet vermietet werden.

Der Verein für Konsumenteninformation bietet Rat und Hilfe. Persönliche Beratung erfolgt im VKI Info-Center in Wien. Kurze Auskünfte sind kostenlos, für eine ausführliche Beratung durch spezialisierte VKI-ExpertInnen ist eine Terminvereinbarung notwendig und es fallen Kosten von 15 Euro an.

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