Beitragsbild: © Christian Jobst
Mit seinem alljährlichen Frühlingsfest versammelt Bürgermeister Michael Ludwig auch heuer wieder Gäste aus Politik, Kultur und Society zu einem entspannten Abend in besonderem Ambiente.
Ein Garten voller Kultur und Begegnungen
Unter dem Motto „Frühlingsfest von #WIENKULT“ stand der Abend ganz im Zeichen des kulturpolitischen Dialogs. Bei seiner Begrüßung zitierte Michael Ludwig den international renommierten Künstler Gottfried Helnwein, der die besondere Lebensqualität Wiens vor allem im respektvollen Umgang mit Kunst und Kultur verortet. Passend dazu wurde das Fest von vielen Gästen augenzwinkernd bereits als „neues Kanzlerfest“ bezeichnet.
Zu den prominenten Besucher:innen zählten unter anderem Heinz Fischer, Veronica Kaup-Hasler, Wien-Holding-Chef Oliver Stribl, Rudolf Scholten, Thomas Brezina, Christian Ludwig Attersee, Dina Larot, Toni Faber, Alma Deutscher, Harald Sicheritz, Vera Russwurm und zahlreiche weitere Vertreter:innen der Wiener Kultur- und Medienszene.
Kulinarik auf höchstem Niveau
Zwischen 18 und 22 Uhr wurde nicht nur genetzwerkt, sondern auch genossen. Das Catering überzeugte mit regionalen Spezialitäten wie Curry-Kichererbsen, Bio-Angus-Gulasch, Rinderbraten und frisch gebratenem Freiner Bio-Fisch. Als süßer Abschluss wurde eine original Esterházyschnitte serviert. Dazu wurden ausgewählte Weine von Mayer am Pfarrhof ausgeschenkt – passend zur sommerlichen Gartenstimmung.
Auch das Rahmenprogramm setzte kulturelle Akzente. Literarische und musikalische Beiträge sorgten für Abwechslung und verliehen dem Abend einen inspirierenden Charakter. So entstand eine Mischung aus Empfang, Sommerfest und kulturellem Networking, die das Frühlingsfest seit Jahren auszeichnet.
Hinter den Kulissen
Für den stilvollen Rahmen sorgte die Gastronomie mit einem professionell gestalteten Red Carpet, während die Gesamtorganisation des Festes von echo event übernommen wurde. Das Ergebnis war ein Abend, der elegante Zurückhaltung mit herzlicher Gastfreundschaft verband – und einmal mehr zeigte, warum das Frühlingsfest längst zu den fixen Terminen im Wiener Veranstaltungskalender zählt.












