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Samstag, Oktober 1, 2022

Der Februar im Kremser Kesselhaus-Kino

Mit dem österreichischen Filmemacher Houchang Allahyari beginnt das Februar-Programm im Kino im Kesselhaus am Campus Krems: Am Mittwoch, 1. Februar 2017, kommt der im Iran geborene Psychiater und Regisseur gemeinsam mit seinem Sohn Tom-Dariusch für eine Lesung aus seiner jüngst erschienenen Autobiographie „Normalsein ist nicht einfach“, die Präsentation der Dokumentation „Die Liebenden von Balutschistan“ und ein abschließendes Filmgespräch nach Krems.

Tags darauf, am Donnerstag, 2. Februar, gastiert die junge Wiener Formation Grant im Rahmen der „Cinezone“ im Kino im Kesselhaus. Kombiniert wird der Liveact der fünf Indie-Rock-Musiker mit der Komödie „Die Blumen von gestern“ rund um einen deutschen Holocaust-Forscher und seine jüdische Praktikantin aus Frankreich.

„Oscar“-nominierte Filme und Jugendkino

Das Spielfilmprogramm des Kinos wird im Februar von für den „Oscar“-nominierten Streifen bestimmt: Zu sehen sind dabei neben Damien Chazelles Musical „La La Land“ mit Emma Stone und Ryan Gosling (ab Mittwoch, 8. Februar) auch Kenneth Lonergans Drama „Manchester By The Sea“ mit Casey Affleck (ab Donnerstag, 16. Februar) und Maren Ades Komödie „Toni Erdmann“ mit Peter Simonischek (ab Freitag, 3. Februar).

Weiters stehen im Februar Stefan Ruzowitzkys Thriller „Die Hölle (ab Mittwoch, 15. Februar), Wim Wenders Peter-Handke-Verfilmung „Die schönen Tage von Aranjuez“ (ebenfalls ab Mittwoch, 15. Februar), Pablo Larraíns Biopic „Jackie“ (ab Freitag, 17. Februar) sowie die Geistergeschichte „Personal Shopper“ von Olivier Assayas (ab Mittwoch, 22. Februar) auf dem Spielplan.

Das „Jugendkino“, die neue Programmschiene für junge Besucher ab 12 Jahren, empfiehlt im Februar das Animationsabenteuer „Vaiana“ in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln (ab Montag, 6. Februar). Das „Kinderkino“ wiederum präsentiert an den Sonntag-Nachmittagen Alain Gsponers „Heidi“ (5. Februar), den Animationsfilm „Ritter Rost 2 – Das Schrottkomplott“ (12. und 19. Februar) sowie Andreas Dresens „Timm Thaler oder das verkaufte Lachen“ (26. Februar).

Weitere Informationen finden Sie hier.

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