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Wien
Dienstag, Dezember 6, 2022

Eine Oper der anderen Dimension

Inszenierung
Bis 21. August zeigt die Oper im Steinbruch eine neue, atemberaubende Produktion von Giacomo Puccinis „Turandot“.

Hier ist alles ein Stück größer und spektakulärer als anderswo. Mit einer Fläche von mehr als 7.000 m2 zählt die Bühne im spektakulären Ambiente des Steinbruchs St. Margarethen zu den größten und schönsten Frei­luftspielstätten weltweit. Um diese Ausmaße zu bespielen, benötigt es besondere Ideen und Konzepte. Nimmt man die enthusiastischen Reaktionen auf die Premiere der diesjährigen Produktion – Giacomo Puccinis zeitloses Meisterwerk
„Turandot“ – als Gradmesser, ging das Konzept auch 2021 wieder auf. „Schon mit dem Bühnenbild setzen wir neue Maßstäbe in der Opernwelt. Dazu kommen die außergewöhnlichen Licht- und Video­effekte sowie Stunt- und Action­elemente, die man so wahrscheinlich noch auf keiner Opernbühne gesehen hat“, bringt es Daniel Serafin, Künstlerischer Direktor der Oper im Steinbruch, auf den Punkt. Auch die ­Besetzung kann sich sehen lassen: Neben Martina Serafin in der Titelpartie begeistern weitere erfahrene Puccini-Sängerinnen und -Sänger wie Andrea Shin, Leonardo Caimi und Donata D’Annunzio. Dirigent Giuseppe Finzi ist ein Spezialist für die italienische Oper.

Handlung
Im Zentrum des Werks steht Prinzessin Turandot, die ­jedem Mann, der um ihre Hand ­anhält, drei Rätsel stellt. Wer diese nicht lösen kann, verliert sein ­Leben. Das Volk ächzt unter der ­tyrannischen Herrschaft der eiskalten Prinzessin. Alle Hoffnungen ­ruhen auf einem namen­losen Prinzen, der eines Tages in den Palast zieht.

INFO:
bis 21. 8., operimsteinbruch.at

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