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Montag, August 15, 2022

Filmtage zum Recht auf Nahrung

Vom 9. bis 12. März 2017 zeigen die österreichweiten Filmtage für das Recht auf Nahrung – „Hunger.Macht.Profite" – kritische Dokumentarfilme über unser Agrar- und Lebensmittelsystem. In der Ostregion sind die Filme im Wiener TOP Kino sowie in jeweils drei verschiedenen Kinos in Niederösterreich und im Burgenland zu sehen.

Die Filme beschäftigen sich mit Mangelernährung, der Milchkrise, den Rechten der indigenen Bevölkerung und dem Zugang zu Land. In anschließenden Filmgesprächen können die Kinobesucher mit lokalen Initiativen und Fachreferenten in Dialog treten.

Milchkrise und Sojaanbau

Im Dokumentar-Road-Movie „Land für unser Essen“ besucht Gavin, ein junger Engländer, alternative, kleinstrukturierte und kooperative Landwirtschaftsmodelle in ganz Europa. Der österreichische Dokumentarfilm „Bauer sucht Crowd“ zeigt anhand Porträts von sechs Bauernhöfen die Herausforderungen und Vorteile der solidarischen Landwirtschaft.

Weitere Filme sind „Milchflut – Melken bis zum Ruin“ über die Milchkrise in Europa sowie die Österreich-Premiere „AGROkalypse“ über die Auswirkungen von industriellem Sojaanbau auf die Rechte der indigenen Bevölkerung in Brasilien.

Die Filmtage „Hunger.Macht.Profite" werden von FIAN Österreich, ÖBV-Via Campesina Austria, AgrarAttac und normale.at veranstaltet.

Weitere Informationen zum Programm und den teilnehmenden Kinos finden Sie hier.

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