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Montag, August 15, 2022

Jürgen Schmidt

Probleme finden und Lösungen erarbeiten

Ich werde oft gefragt, wie man ein „Geek“ wird. Ich glaube, die Antwort darauf ist wesentlich einfacher als man glaubt. Man muss vieles im Leben ausprobieren und man darf die kindliche Warum-Phase niemals aufgeben. Sie ist der Motor, der einen ständig antreibt, Neues zu entdecken. Es geht hier nicht darum, in einer Hängematte zu liegen und auf Geistesblitze zu warten, sondern man muss aus der eigenen Kreativität und der Fähigkeit, logisch und schnell denken zu können, Probleme finden und dafür Lösungen erarbeiten. Das ist natürlich kein „Nine-to-Five-Job“. Die Entwicklung von digitalen Strategien ist ein sehr kreativer Prozess, es ist so spannend wie das Erlernen einer Sprache, wo es viele Möglichkeiten gibt, eine Botschaft zu transportieren. Wir suchen immer wieder Menschen, die, so wie wir, unkonventionelle Wege gehen. Bei unseren Aufnahmetests geht es daher weniger um Technik als um logisches Denken und Kreativität. Meine Message: Hinterfragen wir die Dinge doch, warum sie so sind, wie sie sind. Nur das bringt uns weiter und lässt uns besser und innovativer werden.

Steckbrief

Jürgen Schmidt. Mein Unternehmen ist für einige der größten Webseiten in Österreich verantwortlich. Aus unserer kreativen Technologieschmiede stammen Projekte wie netdoktor.at, wetter.at, kurier.at, autotouring.at und viele mehr. Mit 13 Jahren habe ich angefangen zu programmieren, mit 15 die ersten Spiele entworfen – auf dem Taschenrechner, weil es da nicht auffiel, wenn ich dem Unterricht nicht folgte.

Fisch + Fleisch

Der Beitrag entstand in Kooperation mit der Blogger – Plattform fisch+fleisch.

Auf der Plattform fischundfleisch.com kann jeder schreiben. Die Registrierung ist kostenlos.

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