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Donnerstag, Dezember 1, 2022

Rainer Nikowitz

Interview: Andreas Cavar

Mit meiner Romanfigur Suchanek habe ich gemeinsam, dass uns beiden recht viel wurscht ist, das andere furchtbar aufregt.

Die Vorstellung, einmal selbst in einem Altersheim zu leben, hat mich zu meinem überbordend optimistischen Roman veranlasst.

Das Schlimmste am Landleben ist, dass die letzte U-Bahn immer schon weg ist. Egal, wann und wie man beim Wirten rauskommt.

Negative Kritiken sind für mich ein Fall von: „If you can’t stand the heat, get out of the kitchen!“

Am Krimi-Genre fasziniert mich, dass man nahezu jedes andere Genre mit reinpacken kann.

Das Lachen vergeht mir, wenn mir jemand unbedingt den neuesten Witz erzählen muss.

Mein wichtigster Vorsatz für 2018 ist, 2019 zu erleben. Und dann schau ma weiter!

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