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Sonntag, Juni 26, 2022

Seefestspiele Mörbisch geigen 2018 groß auf

Höre ich Zigeunergeigen, wird es mir ums Herz so eigen, wachen alle Wünsche auf“, singt Gräfin Mariza in ihrem Auftrittslied und bringt so die Sehnsucht zum Ausdruck, einmal das Glück der Liebe kennenzulernen. In keinem anderen Stück steht die Geige so im Mittelpunkt wie in Emmerich Kálmáns mitreißender Operette „Gräfin Mariza“. Mit feurigen Csárdás-Rhythmen und melancholischen Zigeunerklängen begleitet dieses Instrument virtuos die Liebesgeschichte der ebenso schönen wie reichen Gräfin Mariza und des verarmten Grafen Tassilo.

Premiere ist am 12. Juli.

Die Geige gibt in Mörbisch heuer mehrfach den Ton an: im Orchester, im Stück und als weltweit größte Geige auf der Seebühne. „Durch ein ausgeklügeltes mechanisches System lässt sich die Geige öffnen und in die verschiedenen Schauplätze des Stücks verwandeln“, verrät Bühnenbildner Manfred Waba. Peter Edelmann, seit 2017 künstlerischer Direktor der Seefestspiele: „Lassen Sie sich dieses spektakuläre Bühnenbild mit seinen technischen Raffinessen nicht entgehen.“

Karten & Infos: „Gräfin Mariza“, 12. Juli bis 25. August, Tel.: 02682/662 10, seefestspiele.at

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