Beitragsbild: © Teo Della Torre
Hier schmeckt der Sommer nach sonnengereiften Tomaten, Burrata, Trüffel und einem gut gemixten Drink. Im Poco am Spittelberg ist die neue Sommerkarte eingezogen – mit italienischer Küche, saisonalen Zutaten und einer Bar, die den Abend gerne etwas länger werden lässt.
Italienische Klassiker mit saisonalen Zutaten
Poco setzt in diesem Sommer auf eine Küche, die italienische Tradition nicht allzu ernst nimmt. Stattdessen wird Bekanntes neu gedacht und mit saisonalen Zutaten kombiniert. Beim Porro Tonnato etwa landet gegrillter Lauch auf dem Teller und übernimmt die Rolle des klassischen Kalbfleischs. Dazu kommen feine Schärfe und eine cremige Sauce.
Auch die Bruschetta Estiva bringt Sommer auf den Teller: geröstete Paprika, Ricotta und semi-getrocknete Tomaten treffen auf knuspriges Brot. Burrata mit Olivenöl bleibt ohnehin ein ziemlich überzeugendes Argument für einen langen Abend. Klassiker wie Vitello Tonnato und Croquetas bleiben ebenfalls auf der Karte.



Pizza kann Sommer
Besonders verspielt zeigt sich die neue Saison auf der Pizza-Karte. Die Margherita d’Estate kommt mit gelber Tomatensauce, die Scapece kombiniert Zucchini, Zitrone und geräucherte Provola. Wer es etwas üppiger mag, bestellt die Super Capricciosa mit Ei, Artischocken und Prosciutto.
Für den besonderen Moment gibt es außerdem Carpaccio e Tartufo mit Sommertrüffel sowie die Pizza Burrata. Auch die Parmigiana bekommt bei Poco eine neue Interpretation. Das Prinzip dahinter ist angenehm unkompliziert: saisonal, teilbar und mit genügend Charakter, um nicht nach Standard-Italiener zu schmecken.





Aperitivo trifft Cocktailbar
Nach dem Essen ist bei Poco noch lange nicht Schluss. Auch die Barkarte wurde auf Sommer umgestellt. Pisco-Variationen mit Holunder und Litschi sorgen für Frische, während der Hot Honey Sour und die Jasmine Paloma mit Zitrusnoten, Kräutern und feiner Schärfe deutlich mehr Kante zeigen. Für alle, die es etwas unkomplizierter mögen, steht mit dem Apricot Cosmopolitan ein leichter Klassiker bereit. Das gemeinsame Nenner: Drinks, die genauso gut zum ersten Aperitivo wie zum späten Abend passen.






Dinner & Dance
Poco versteht sich dabei nicht nur als Restaurant. Mit den „Off The Record“-Abenden wird der Spittelberg am Freitag und Samstag zur kleinen Tanzfläche. Freitags übernehmen die Resident DJs Raj und Thiago Rosa mit Vinyl-Sets den Soundtrack. Samstags sorgt DJ Preddy für den passenden Rhythmus. So verschiebt sich der Abend langsam: Aus Dinner wird Bar, aus Bar wird Tanz – und aus dem eigentlich geplanten „Wir trinken noch einen“ schnell eine längere Nacht.
INFO:
pocorestaurant.com




