Die kulinarischen Highlights der Vienna Airport Business Night 2026

Beitragsbild: © Elisabeth Lechner

500 Führungskräfte, starke Impulse und ein Abend im Zeichen des Austauschs: Die Vienna Airport Business Night am Flughafen Wien brachte rund 500 hochrangige Vertreter:innen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen.

Zwischen Gesprächen, neuen Kontakten und spannenden Perspektiven spielte an diesem Abend aber auch der Genuss eine Hauptrolle. Zahlreiche Gastro- und Genusspartner sorgten dafür, dass Networking hier ganz selbstverständlich bei Espresso, Wein, warmen Speisen und Wiener Klassikern weiterging.

Austausch, der Appetit auf mehr macht

Einen inhaltlichen Impuls setzte Claudia Bauer, Bundesministerin für Europa, Integration und Familie, mit ihrer Rede über Europa. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie wir die Vorteile der Europäischen Union nicht als selbstverständlich betrachten, sondern Europa gemeinsam weiterdenken und weiterentwickeln können. Danach wurde weiterdiskutiert, Kontakte wurden geknüpft und Ideen ausgetauscht. Den passenden Rahmen dafür lieferten die zahlreichen kulinarischen Stationen. Denn bekanntlich entstehen manche der besten Gespräche nicht im Konferenzraum, sondern mit einem guten Glas Wein oder einem kleinen Teller in der Hand.

Wien zum Essen und Trinken

Kulinarisch zeigte sich der Abend angenehm wienerisch. Trzesniewski servierte bereits beim Empfang vor der Rede von Claudia Bauer seine legendären Brötchen. Die Bäckerei Felber setzte mit Gebäck, Topfengolatschen, Punschkrapferln und Krapfen noch eins drauf – viel wienerischer kann eine süße Pause kaum werden. Auch beim Café Frauenhuber in der Meinl Kaffee Bar blieb man der Wiener Genusskultur treu. Vom kräftigen Espresso über den Verlängerten bis zur Melange war alles dabei, was nach einem langen Business-Tag neue Energie liefert. Eine moderne Interpretation eines Klassikers kam von Scazzo: Semmeln mit Schweinsbraten und Sauerkraut verbanden vertraute österreichische Küche mit einem zeitgemäßen Twist.

Fisch, Pasta und warme Küche

Eines der kulinarischen Highlights kam aus dem Wasser. DeCleva’s Alpenfisch aus der Hochsteiermark servierte Fish and Chips, während Freiner Biofisch mit seinen Fischbrötchen für besondere Genussmomente sorgte. Aufstrichvarianten sowie Surimi mit Marinade und Sesam machten die kleinen Happen zu einem der Hingucker des Abends. Italienisches Soulfood durfte ebenfalls nicht fehlen: La Pasteria brachte warme Speisen und Pasta auf den Flughafen – unkompliziert, aromatisch und genau richtig für eine kleine Pause zwischen den Gesprächen. Für weitere warme Gerichte sorgten Food Affairs und das Eurest und zeigten damit, dass hochwertiges Event-Catering weit mehr sein kann als bloße Begleitung: Es ist Teil des Abends.

Ein kulinarischer Abstecher in die Hochsteiermark

Besonders vielseitig präsentierte sich die Hochsteiermark. Die Erlebnisregion brachte regionale Snacks mit, während die Lebzelzerei Pirker schon mit ihrem Duft für Aufmerksamkeit sorgte. Frischer Lebkuchen lag in der Luft – und plötzlich fühlte sich der September für einen Moment schon ein wenig nach Weihnachten an. Bei Trachten Wernbacher wurde wiederum nicht nur Tradition gezeigt, sondern auch ausgeschenkt: Drinks sorgten für einen entspannten Zwischenstopp und machten die Hochsteiermark zu einem jener Plätze, an denen man gerne ein paar Minuten länger blieb.

Von feinem Wein bis zu kühlem Bier

Auch im Glas gab es einiges zu entdecken. Lentsch präsentierte ausgewählte Weine, ebenso Mayer am Pfarrplatz. Wer es etwas kräftiger mochte, konnte sich bei Horvath durch verschiedene Schnäpse und Liköre kosten. Schlumberger empfing die Gäste passend zum festlichen Rahmen mit kühlem Sprudel und sorgte damit schon zu Beginn für einen prickelnden Start ins Networking. Ottakringer wiederum bewies, dass manchmal ein gut gekühltes Bier genau das Richtige ist. Besonders passend zur Location wurde es bei bei der „Außenstelle“ des Speakeasy Tür7: Wo, wenn nicht am Flughafen, könnte eine Bloody Mary besser ins Konzept passen?

Delikatessen, Drinks und ein bisschen Glück

Ein Foodtruck des Schwarzhirsch stand vor dem Gebäude des Office Park 4 und versorgte die Gäste mit schmackaften Burgern. Wolfgang Puck ergänzte das kulinarische Angebot mit feinen Delikatessen und zeigte, dass es für guten Geschmack manchmal gar nicht viel braucht – außer hochwertigen Produkten. Bei Mirage traf Genuss schließlich auf Entertainment. Zum Sekt gab es hier auch die Chance auf einen hochwertigen Gewinn: Am Glücksrad konnten die Gäste Tickets für die spektakulären Shows gewinnen. Und wer nach vielen Gesprächen noch einmal einen kleinen Energieschub brauchte, wurde im Red Bull Corner fündig. Direkt bei der Music Stage sorgte die Bar dafür, dass die Energie auch zu späterer Stunde nicht verloren ging.

Networking geht eben auch durch den Magen

Die Vienna Airport Business Night 2026 zeigte, wie gut sich Business, Austausch und Genuss miteinander verbinden lassen. Zwischen politischen Impulsen und persönlichen Gesprächen schufen die zahlreichen Gastro- und Genusspartner kleine Treffpunkte innerhalb des großen Events. So wurde aus einem Abend mit rund 500 Führungskräften nicht nur eine Plattform für neue Kontakte und Perspektiven, sondern auch eine kulinarische Reise von Wien über die Hochsteiermark bis hin zu modernen Eventkonzepten. Und spätestens zwischen Melange, Fish and Chips, Topfengolatsche und einem Glas Wein war klar: Erfolgreiches Networking darf durchaus gut schmecken.

Carla Hoffmann
Carla Hoffmann
Redakteurin Vormagazin

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