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Sonntag, Dezember 4, 2022

Akupunktur gegen Inkontinenz

Normalerweise spürt man sie nur, wenn man „muss“, doch wenn die Blase erkrankt, ist es mit einem unbeschwerten Alltag vorbei. Schmerzen und Störungen beim Wasserlassen können quälend sein – doch kaum jemand spricht gern offen darüber. Die Akupunktur harmonisiert die Energien und reguliert sanft die Blasenfunktion.

Akupunktur stärkt die Blase

„Besonders Frauen neigen zu „Blasengeschichten, da die weibliche Harnröhre kürzer ist als die männliche und so schädliche Keime – etwa Darmbakterien wie Escherichia Coli – leichten Zugang haben“, so die Wiener Urologin Dr. Catharine Duba.

Auch nach der Geburt eines Kindes leiden viele Frauen oft chronisch unter einer Cystitis, einer Blasenentzündung mit häufigem Wasserlassen, Brennen in der Harnröhre oder ständigem Harndrang. Eine Urinprobe gibt dem Arzt Aufschluss: Auch eine Blasenspiegelung oder Röntgenverfahren stützen die schulmedizinische Diagnose.

Chinesische Ärzte dagegen sehen in einer gestörten Blasenfunktion eine Schwäche des Blasen-oder Nieren-Qi, der spezifischen Energie dieser Organe. Hier gilt es, das Qi zu stärken, etwa mit Heilkräutern oder durch Akupunktur.

Mehr Informationen zu Akupunktur-Therapie findest du auf: https://www.urologininwien.at/

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