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Donnerstag, Juli 25, 2024

Täglicher Tanz – „A Liebeslied’l“ im Schubert Theater

Szene aus dem Stück. – ©Julie Dadsetan

Mit „A Liebeslied’l“ nimmt sich das Schubert Theater bereits zum zweiten Mal den Habsburgern an: Kronprinz Rudolf und seine Geliebte Mary Vetsera sind jeden Tag zur gleichen Stund zum Totentanz verdammt.

Regisseur Simon Meusburger und Autor Stephan Lack legen den zweiten Habsburger Teil mit viel Tragik und Witz an. Es spielen Manuela Linshalm, Soffi Povo sowie Markus-Peter Gössler.

Handlung

1889: Im Mayerlinger Jagdschlösschen hat sich eine Tragödie zugetragen. Umso schlimmer, dass es niemand bemerkt hat. So liegen die sterblichen Überreste von Kronprinz Rudolf und seiner letzten Geliebten Mary Vetsera seit geraumer Zeit unentdeckt auf dem Bett. Täglich zur besagten Unglücksstunde erwachen sie aus ihrem Todesschlaf und sind dazu verdammt, ihre letzten Minuten immer wieder aufs Neue nachzuspielen. Daraus entspinnt sich ein operettenhafter Totentanz voll Tragik und Witz. Wie kann der Fluch gebrochen werden?

Trilogie

In Zusammenarbeit mit dem Autor Stephan Lack und dem Direktionsteam Lisa Zingerle und Simon Meusburger ist eine Auseinandersetzung mit der bedeutendsten Familie Österreichs entstanden und daraus die Habsburger Trilogie. Der erste Teil − A Vampirg’schicht − hatte am 31. Oktober 2023 Premiere und wird weiterhin im Repertoire gezeigt. Der dritte und letzte Teil − A Trauerspül – kommt 2025 zur Uraufführung.

Die Puppen von Soffi Povo werden dabei durch die Zeit geschickt. Markus-Peter Gössler ist für den zweiten Teil auch für die Komposition zuständig. Gössler, selbst auch Musiker, hat für A Liebeslied’l  einen weiten musikalischen Bogen gespannt, der sich von Wienerlied, Musical bis hin zur Operette spannt.


INFO
18. bis 20. 4. 24
schuberttheater.at

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