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Freitag, Dezember 9, 2022

Wiener Primaballerina als mechanische Puppe

Das Publikum muss man durch die Kunst und nicht nur durch die Technik beeindrucken.

Meine Traumrolle wäre Julia in „Romeo und Julia“.

Das Anstrengendste beim Ballett ist, jeden Tag von der Früh bis zum Abend fit und konzentriert zu sein. Tanzen ist für mich eine körperliche und geistige Herausforderung, bei der ich Gefühle und Energien freisetzen kann.

In Wien wird Ballett meist sehr geschätzt und anerkannt.

Meine schwierigste Rolle bisher war Henriette in Nurejews „Raymonda“.

Mein Bühnendebüt hatte ich im Alter von neun Jahren als Kleiner Chinese im „Nussknacker“ in der Wiener Staatsoper.

Die Arbeit am Ballett „Coppélia“ ist für mich mit viel Freude verbunden.

An der Volksoper mag ich das euphorische Publikum.

Verzichten muss man für eine Ballettkarriere auf viel Freizeit.

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