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Dienstag, Dezember 6, 2022

Zwischen Melancholie und Sachlichkeit

Das Leopold Museum zeigt in der neuen Ausstellung „Menschheitsdämmerung“ Werke von elf Künstlern, die in der Zeit der Ersten Republik (1918–1938) einen bedeutenden Beitrag zur malerischen Moderne Österreichs geleistet haben: Alfons Walde, Albin Egger-Lienz, Anton Kolig, Herbert Boeckl, Gerhart Frankl, Anton Faistauer, Josef Dobrowsky, Hans Böhler, Alfred Wickenburg, Rudolf Wacker und Sergius Pauser kennzeichnen den Pluralismus zwischen einem zurückhaltenden, von Innerlichkeit geprägten, expressiven Kolorismus und einer vom nüchternen Blick auf die Dingwelt geleiteten Neuen Sachlichkeit.

©Leopold Museum, Wien, Foto- Leopold Museum, Wien/Manfred Thumberger © Herbert Boeckl-Nachlass, Wien

Info:

Ort: Leopold Museum, MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien

Dauer: 10.02.2021 – 05.04.2021

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr, Feiertags geöffnet

Anreise:
U3 bis Haltestelle „Volkstheater“
U2 bis Haltestelle „Volkstheater“ und „Museumsquartier“
1, 2, D, 49, 71 (Straßenbahn) bis „Ring, Volkstheater“
48a  (Bus) bis „Ring, Volkstheater“
Auto: Parkgarage direkt vor dem MuseumsQuartier am Museumsplatz.

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