Mit „INSELMILIEU“ bekommt Österreich einen multimedialen Podcast, der seine HörerInnen einlädt, einen Blick auf bisher unbeachtete Orte und Menschen zu werfen – in fremde Milieus eben. Das Projekt soll die Menschen in Zeiten der sozialen Isolation wieder näher zusammenbringen. Die beiden Medienfrauen Julia Breitkopf und Jana Mack machen mit innovativem digitalen Journalismus von sich reden. Von nackten Hippies in der Lobau über gläubige ChristInnen hin zu Menschen, die der Suizid eines Familienangehörigen vereint: So weit reicht die Themenpalette von „Inselmilieu“.
„Wien ist so vielfältig und dennoch leben wir alle in unserer eigenen Bubble. Mit unserem Podcast zeigen wir die Lebensvielfalt unserer Hauptstadt und bringen Menschen wieder näher zusammen“, so die beiden Gründerinnen Julia Breitkopf und Jana Mack, deren Podcast das Gefühl vermittelt, mittendrin zu sein. Raus aus dem Leben in Filterblasen und Echokammern!
Durch Fotoreportagen fremde Welten entdecken Die aufwendig produzierten Reportagen, die etwa alle fünf Wochen erscheinen, kann man nicht nur als Podcast anhören, sondern auch ansehen. „Jede Podcastfolge wird von einer Fotoreportage begleitet. Sie erlauben einen visuellen Einblick in die Welt jener Menschen, die vor unser Mikro treten“, erzählt die Journalistin und Fotografin Jana Mack, Wahlwienerin aus dem süddeutschen Freiburg. „Inselmilieu“ geht sogar noch einen Schritt weiter und macht seine HörerInnen häufig selbst zu einem Teil der Reportagen. Die beiden Journalistinnen betreiben einen lebendigen Instagramkanal (@inselmilieu), auf dem die Themen mit weiteren Interviews, Grafiken und Livetalks behandelt werden. Zu hören gibt es den neuen Podcast auf allen gängigen Podcast-Apps wie Spotify oder Apple Podcast sowie auf der Website www.inselmilieu-reportage.at, wo auch die Fotoreportagen zu finden sind.
Lust auf mehr Podcasts? Wir haben uns kürzlich die Cosmoproleten angehört – charmanter Wiener Schmäh und Allerweltsthemen. Hörenswert!