Ossi Schellmann kostet vor: Zu Gast im Cocore

Beitragsbild: © Instagram / cocore_vienna

Szene-Gastronom Ossi Schellmann begibt sich für uns regelmäßig auf kulinarische Entdeckungstour – von angesagten Trend-Lokalen bis hin zu klassischen Wirtshäusern. Diesmal hat er im Cocore vorbeigeschaut und verrät, wo es die beste Pasta, sündhaft köstliche hausgemachte Dolce, Sfogliatelle, Cannoli und mehr gibt!

Wer Lust auf ehrliche italienische Küche hat, ist im Cocore in der Bräunerstraße im ersten Bezirk genau richtig. Das neu eröffnete Lokal setzt konsequent auf Qualität, Handwerk und klassische italienische Aromen – hier wird nicht überinszeniert, sondern mit Gefühl gekocht.

Der Name Cocore, neapolitanisch für „von ganzem Herzen“, ist dabei Programm: Im Mittelpunkt stehen traditionelle Rezepte, beste Zutaten und eine Küche, die man schmeckt. Auf der Karte finden sich italienische Klassiker mit Fokus auf neapolitanische Pizza: luftiger Rand, dünner Boden, italienische Zutaten.

Ergänzt wird das Angebot durch Antipasti, frische Pasta und sündhaft köstliche hausgemachte Dolce, Sfogliatelle, Cannoli und mehr, nach Originalrezepten der Familie – alles ohne Schnickschnack, dafür mit viel Geschmack. Fertigprodukte sucht man hier vergeblich, stattdessen kommen Tomaten, Olivenöl und Mozzarella von der eigenen Landwirtschaft der Hausherrin Guliana Migliaccio in Napoli.

Cocore ist ein Ort zum Ankommen, Teilen und Genießen. In entspannter, lebendiger Atmosphäre fühlt man sich schnell wie in einer kleinen Trattoria irgendwo in Neapel. Dazu ein Glas Wein oder ein Campari Spritz, gute Gesellschaft – mehr braucht es nicht für einen gelungenen Abend.

INFO:
Bräunerstraße 4–6, 1010 Wien

cocoregastro.at
Mo. bis So., 11 bis 22 Uhr.

ER KENNT DIE SZENE. Gastronom Ossi Schellmann begibt sich für das vormagazin regelmäßig auf kulinarische Entdeckungstour.

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