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Samstag, Juni 25, 2022

Arik Brauers Pessach-Haggada als Pop-Up

Die Erinnerung an bedeutende Ereignisse von Generation zu Generation weiterzugeben, ist ein wichtiger jüdischer Grundsatz. Dies gilt besonders für Pessach, jenen Feiertag, der im Frühjahr begangen wird. Jedes Jahr am so genannten Sederabend, der den Eingang zu diesem Feiertag markiert, lesen Jüdinnen und Juden in aller Welt die Geschichte von der Befreiung aus der Sklaverei und vom Auszug aus Ägypten – die Haggada schel Pessach. Ein besonderes Buch, das meist auch illustriert ist.

©Sebastian Gansrigler

Für kurze Zeit
2013 hat Arik Brauer, der am 24. Jänner 2021 verstorben ist, die Pessach-Haggada neu geschaffen, deren 24 beeindruckende Kunstwerke im Jahr 2014 erstmals in der Ausstellung „Von Generation zu Generation. Die neue Pessach-Haggada“ im Jüdischen Museum Wien präsentiert wurden. Damit wurde ein intensiver Blick auf diese zentralen Ereignisse der jüdischen Geschichte ermöglicht. Aus Anlass des Pessach-Festes und in Erinnerung an Arik Brauer wird nun seine Haggada wieder für kurze Zeit im Atrium des Jüdischen Museums Wien ausgestellt werden.

Info:

Ort: Jüdisches Museum Wien, Dorotheergasse 11, 1010 Wien

Dauer: 18.03.2021 – 05.04.2021

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 17 Uhr, Freitags 9 bis 15 Uhr

Anreise:
U1 bis Haltestelle „Stephansplatz“
U3 bis Haltestelle „Stephansplatz“
1a  (Bus) bis „Habsburgergasse“

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