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Samstag, Juli 2, 2022

Ulrich Drechsler auf der Suche nach neuen Klangwelten

Word-Rap mit Ulrich Drechsler. Der Klarinettist und Komponist setzt mit dem Projekt „Chrome“ seine Abenteuerreise ins Herz der Musik konsequent fort.

Ein Ort voller subtiler Klänge

Ulrich Drechsler liebt es, neue Klänge zu suchen. In „Chrome“ – dem nächsten Kapitel seiner großen Klangwelt „Liminal Zone“ – fließen Inspirationen aus Neoklassizismus, Ambient und Filmmusik zusammen. Neben Drechsler an der Klarinette bilden die Cellistin Ida Leidl, der Bratschist Simon Schellnegger und der Geiger Efe Turumtay das Herz von „Chrome“. Peter Zirbs webt um all das sanfte elektronische Nebelschwaden.

Das Besondere am Projekt „Chrome“ ist… die Klangkombination, die es in so einer Form vielleicht noch nie gegeben hat. 

Mit der Klangwelt „Liminal Zone“ möchte ich… einen Raum schaffen, in dem alles möglich werden kann. Quasi meine musikalische Pippi-Langstrumpf-Welt.

Auf der Bühne zu stehen bedeutet für mich… jedes Mal aufs Neue zu versuchen, die Welt mit meiner Musik ein klein wenig schöner und lebens-werter zu -gestalten.

Ein Musiker, den ich bewundere… ist der Saxophonist Charles Lloyd, der auf der Bühne so ehrlich und authentisch agiert wie niemand sonst, den ich kenne.

Ein Talent, das ich gerne hätte: Etwas mehr auf mich selbst zu achten und nicht ständig für alles die Verantwortung übernehmen zu wollen.

Meine größte Leidenschaft abseits der Musik… gilt meiner Frau und meinen Kindern.

Mein Lieblingsplatz in Wien… ist jeden Tag ein anderer. Es gibt doch so viele schöne Orte in der Stadt.


5. 1. 2022, Porgy & Bess, ulrichdrechsler.com

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